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Wenn Sonne zur Gefahr wird

Sie ist für viele Urlaubsreisende das eigentliche Objekt der Begierde: die Sonne. Und sie ist unverzichtbar, zum Beispiel für die Produktion von Vitamin D. So wohltuend ihr Licht auch sein mag, ein paar Vorsichtsmaßnahmen sollten Sie unbedingt berücksichtigen. Gehen Sie nicht in die pralle Sonne, insbesondere nicht in der Mittagszeit. Setzen Sie Ihre Haut nicht länger als wenige Minuten ungeschützt der direkten Sonnenbestrahlung aus. Schützen Sie sich durch luftige Kleidung (am besten langärmlig) und durch Sonnencreme. Dabei gilt die einfache Maxime: Je heller die Haut ist, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein.

Sonnenbrand mit Langzeitfolgen

Ein Sonnenbrand ist keine Bagatelle. Wenn sich die Haut rötet und schält, handelt es sich um eine ernstzunehmende Verbrennung. Deshalb sollten Sie einen Sonnenbrand in jedem Fall vermeiden. Wenn es Sie doch einmal erwischt hat, kann eine kühlende Salbe für Linderung sorgen. Auf jeden Fall gilt: Verbrannte Hautstellen keiner weiteren Sonnenbestrahlung aussetzen! Denn Sonnenbrände setzen der Haut schwer zu, da sie die DNA angreifen und so noch Jahre später zu Hautkrebs führen können. Neben Sonnenbrand gibt es weitere Risiken bei zu hoher Sonneneinstrahlung.

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Wohltuende Wärme: Mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen können Sie die Sonne unbeschwert genießen.

Unser Tipp

Alle Experten sind sich einig: Sonnenstrahlung stellt für Kinder ein hohes Risiko dar. Hautärzte raten deshalb, Kleinkinder im ersten Lebensjahr gar nicht der Sonne auszusetzen, bis zum Alter von drei Jahren nur sehr eingeschränkt. Grundsätzlich sollten Kinder bei jedem Aufenthalt in der Sonne mit Sonnenschutz eingecremt werden.

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