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„Verkalkte“ Arterien

Die Arteriosklerose, umgangssprachlich Arterienverkalkung genannt, darf nicht unterschätzt werden. Im schlimmsten Fall kann es zu einem kompletten Verschluss einer Arterie kommen, die das Gehirn, das Herz oder die Beine mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Diese Folgen sind für die Hälfte aller Todesfälle in der westlichen Welt verantwortlich. Schlaganfall, Herzinfarkt und das „Raucherbein“ führen zudem häufig zu Berufsunfähigkeit und Invalidität. Neueste Untersuchungen zeigen, dass sich durch die Wahl der richtigen Therapie die Lebenserwartung statistisch verlängern kann.

Risiken frühzeitig erkennen

Engegefühl in der Brust, Schwindel, Kopfschmerz, kalte Füße und Wadenschmerzen beim Laufen – das sind Symptome, auf die Sie achten sollten. Wie können Sie aber erfahren, ob Risiken vorliegen, obwohl noch keine Symptome spürbar sind? Die moderne Labordiagnostik misst auf Basis neuester Forschungsergebnisse unterschiedliche Substanzen im Blut, die auf eine schleichende Arteriosklerose hinweisen. Frühveränderungen, wie beispielsweise Wandverdickungen der Arterien, können auch durch moderne Ultraschalltechnik erkannt werden.

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Aktiv sein: Sport und Bewegung sind ideal zur Vorbeugung von Herzbeschwerden.

Wussten Sie`s?

Arteriosklerose ist eine chronische Erkrankung der Schlagadern mit einer Verhärtung und Verdickung der Gefäßwand. Dadurch kommt es zu einer Einengung des Gefäßdurchmessers. Das Gefährliche dabei: Die Erkrankung verläuft häufig zunächst unbemerkt. So können über Jahre hinweg die Arterien des Körpers nach und nach „verkalken“.

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