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Gefürchtete Hirnhautentzündung

Beliebte Reiseziele wie Süddeutschland, Österreich und die Schweiz zählen zu den Risikogebieten für die gefährliche FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis). Aufgrund der für die Zecken günstigen Klimaerwärmung weiten sich diese Risikogebiete seit Jahren kontinuierlich aus. Die klinische Bandbreite der FSME reicht von einer harmlosen Infektion mit grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Rückenschmerzen bis hin zu schwersten Verläufen, die in sehr seltenen Fällen auch tödlich enden. Gefürchtet ist die FSME, weil bei etwa zehn Prozent der Infizierten eine Hirnhaut- oder Gehirnentzündung auftreten kann, die langfristig mit Nervenschäden und starken Kopfschmerzen einhergeht.

Schutz durch regelmäßige Impfung

Schutz durch Impfung: Gegen die Erkrankung an Hirnhautentzündung sollte man sich vor allem in Risikogebieten impfen lassen.

Vor der FSME kann man sich durch eine Impfung schützen. Für Personen, die sich häufig in der freien Natur aufhalten, insbesondere in einem Risikogebiet, wird diese Schutzimpfung empfohlen. Sie muss regelmäßig alle 3 bis 5 Jahre aufgefrischt werden. Labordiagnostische Tests geben Aufschluss darüber, ob noch Antikörper vorhanden sind und somit wahrscheinlich ein Impfschutz besteht. Das Untersuchungsergebnis gibt so einen Hinweis, wann eine Auffrischung der Impfung erforderlich ist. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt hilft Ihnen bei diesem Thema gerne weiter. Fragen Sie einfach nach. Zudem ist es sinnvoll, sich durch bestimmte Vorsichtsmaßnahmen vor einem Zeckenstich zu schützen.

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Empfehlung

FSME-Nachweis: Untersuchung des Bluts auf entsprechende Antikörper (ein bis zwei Wochen nach dem Stich der Zecke). Überprüfung des Impfschutzes gegen FSME: Der Test sollte 3 bis 5 Jahre nach der letzten Impfung vorgenommen werden.

Benötigt:
Für Antikörpernachweis und Impfkontrolle: eine Blutprobe.

Stichwort für Ihr Arztgespräch:
Zecke, FSME, FSME-Impfkontrolle.

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