Müdigkeit als täglicher Begleiter
Ständig müde und antriebslos: Das sind typische Symptome für das „chronische Erschöpfungssyndrom“. Vitalität, Kraft und Ausdauer schwinden zunehmend. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Das schwer zu fassende Krankheitsbild einer chronischen Müdigkeit setzt sich häufig aus einer Summe unterschiedlicher Fehlfunktionen von Organen und psychischer Einflüsse zusammen. Bevor man psychologische Ursachen in Betracht zieht, sollte abgeklärt werden, ob körperliche Auslöser verantwortlich sind. Im Verdacht stehen virale Infektionen, hormonelle Störungen sowie Mangelerscheinungen, zum Beispiel von Eisen, Spurenelementen und Vitaminen.
Ursachen und Folgen chronischer Müdigkeit
Mögliche Ursachen von chronischer Müdigkeit sind zahlreich: Bakterielle oder virale Infektionen, hormonelle Einflüsse, Umwelteinflüsse durch Gift, Allergien, Autoimmunerkrankungen, chronisch niedriger Blutdruck, chronische Hepatitis, Blutarmut, Eisenmangel durch eine starke Regelblutung, versteckte Schilddrüsenunterfunktion, Darm-, Leber- oder Nierenerkrankungen, erhebliches Übergewicht sowie seelische und psychische Auslöser können Verursacher sein. Mangelnde Regenerationsfähigkeit führt zu starken Belastungen. Deshalb ist es wichtig, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird.
Sinnvoll: Mit gezielten Analysen im Labor lassen sich auch versteckte Ursachen chronischer Müdigkeit erkennen.
Wussten Sie`s?
„Gesunde Müdigkeit“ lässt sich durch Regeneration überwinden – anders die „chronische Müdigkeit“. Körperliche und seelische Konsequenzen müssen im Alltag bewältigt werden. Auch die Belastung für Familie und Partnerschaft sollte nicht unterschätzt werden. Oftmals kann das persönliche Umfeld den Leistungsknick nicht richtig einordnen.

