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Knochenbrecher Osteoporose

Knochenschwund ist oftmals eine Alterserscheinung – wenn auch keine unabwendbare. Die Zahl der Erkrankungen nimmt allerdings zu: Schon heute sind jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 50 betroffen. Der Substanzverlust der Knochen, medizinisch Osteoporose genannt, bleibt oft lange unbemerkt, und umso drastischer können die Schäden sein. Im Extremfall kann ein Stolpern einen rüstigen Rentner mit unerkannter Knochenschwäche zum bettlägerigen Patienten machen. Die gute Nachricht: Es gibt Wege, dem Knochenabbau Einhalt zu gebieten oder vorzubeugen.

Frühes Wissen schützt

Je früher Knochenerweichung oder Knochenschwund erkannt werden, desto einfacher können Arzt und Patient gemeinsam dagegen vorgehen. Das Prinzip der Früherkennung ist einfach: Über den Urin werden Stoffwechselprodukte ausgeschieden, die während des Knochenabbaus entstehen. Diese Substanzen sind häufig schon vorhanden, bevor Röntgenbilder einen Hinweis auf Knochenschwund liefern. Deswegen ist der labormedizinische Test auf die so genannten Pyridinoline der derzeit sicherste Weg, um frühzeitg Knochenschwund zu erkennen.

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Gegen den Knochenschwund: Schon bevor Symptome auftreten, kann Osteoporose anhand von Blut- und Urintests nachgewiesen werden.

Empfehlung

Osteoporose-Früherkennung, jährliche Untersuchung ab dem 45. Lebensjahr auf Pyridinoline, Kalzium- und Vitamin-D-Spiegel, Wechseljahre-Screening (Hormonspiegel).

Benötigt:
Urinprobe, Blutprobe.

Stichwort für Ihr Arztgespräch:
Knochenschwund, Osteoporose, Pyridinoline, Ostase, Kalzium- und Vitamin-D-Spiegel.

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