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Labortest sorgt für Sicherheit

Häufig wird ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel erst nach Jahrzehnten entdeckt. Im schlimmsten Fall erst im Zusammenhang mit Osteoporose oder anderen Krankheiten. Dabei ist es ganz einfach, den Vitamin-D-Spiegel überprüfen zu lassen. Eine Blutprobe reicht für den Labortest aus. Da im Winter die Gefahr einer Unterversorgung am größten ist, sollte man die Messung in den Monaten Januar bis April durchführen lassen. Wird dabei ein Mangel diagnostiziert, kann er durch die Einnahme von Ergänzungsmitteln schnell und einfach ausgeglichen werden. Ein wünschenswerter Vitamin-D-Spiegel sollte zwischen 30 ng/ml (minimal) bis 100 ng/ml (maximal) liegen. Bei Werten unter 20 ng/ml spricht man von absoluten Mangelzuständen, hier sollte dringend gehandelt werden.

Auf die Dosierung kommt es an

Aber Vorsicht: Auch zu hohe Werte sind gefährlich. Bei Werten über 150 ng/ml spricht man von sogenannten Intoxikationen, die vergiftende Wirkung haben. Um Überdosierungen zu vermeiden, sollte bei der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten nach einigen Monaten eine Nachkontrolle stattfinden. So gehen Sie auf Nummer sicher, dass Sie optimal mit dem lebensnotwendigen Vitamin versorgt werden und vor den Folgen einer Unterversorgung geschützt sind.

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Empfehlung

Untersuchung des Vitamin-D-Spiegels für jedermann. Zur Diagnostik eines Vitamin-D-Mangels ist die Blutentnahme in den Monaten Januar bis April besonders geeignet. Bei Einnahme von Vitamin-D-Ergänzungsmitteln sollte in regelmäßigen Abständen von einigen Monaten eine Kontrolle erfolgen.

Benötigt:
Eine Blutprobe.

Stichwort für Ihr Arztgespräch:
Vitamin-D-Mangel.

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